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ERDWÄRME
Wir sind ein Team mit Sitz in Mommenheim nahe Mainz. Seit dem Jahr 2006 haben wir es uns
zur Aufgabe gemacht, Erdwärme in enger Zusammenarbeit mit Heizungsinstallateuren und Architekten
für interessierte Haushalte nutzbar zu machen.
Unser Personal ist stets darum bemüht, in kurzer Zeit qualitativ hochwertige Arbeit zu liefern.
Wir achten stets auf die Qualität der eingesetzten Markenprodukte.
Wir sind Mitglied bei der KNOG - Kompetenznetzwerk Oberflächennahe Geothermie
Rheinland-Pfalz,
www.knog-rlp.de.
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Erdwärmebohrung
Erstellung der Bohrung, Einbau der Erdwärmesonde und Verfüllung der Bohrung
Hausanschluss
Verlegung der Sondenleitung von der Bohrung bis in den Hausanschluss- bzw. Heizungsraum
Unser Bohrgerät Typ VB 152
Bei der Vertikalbohranlage VB 152 handelt es sich um ein leichtes Bohrgerät, das wahlweise auf
Anhänger, Raupenfahrwerk oder einem kleinen Lkw montiert werden kann.
Die Bohranlage arbeitet vollhydraulisch und wird vorzugsweise bei Bodenuntersuchungen und Aufschlussbohrungen
im Trocken- oder Spülbohrverfahren sowie für Erdwärmesonden eingesetzt.
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Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe funktioniert nach folgendem Prinzip: Mittels der Wärmepumpe wird dem
Erdreich Wärme entzogen und dem Heizsystem zugeführt. Dies erfolgt über einen so
genannten thermodynamischen Kreisprozess (siehe unten), der die Erzeugung eines Wärmestroms
gegen die natürliche Fließrichtung erlaubt. Die Wärme, die zur Beheizung genutzt werden kann,
wird mit Hilfe eines Kältemittels zwischen ihrer Quelle (Erdsonde) und der Nutzungsanlage (Wärmepumpe)
transportiert.
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Der Einsatz von Wärmepumpen mit kleiner Leistung macht sich insbesondere für Gebäude
mit geringem Heizwärmebedarf bezahlt. Die am häufigsten genutzte Wärmequelle
für Erdwärmepumpen ist das Erdreich. Solche Anlagen können ohne zusätzlichen
Heizkessel betrieben werden (monovalenter Betrieb).
Zahlreiche Energieversorgungsunternehmen fördern
Wärmepumpen, indem sie den zur Beheizung benötigten Strom zum günstigen
Nachtspeicherstrom-Tarif anbieten.
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Vor- und Nachteile einer Wärmepumpenanlage
Nachteile
- Zur Betreibung einer Wärmepumpe wird mehr Strom benötigt als zur Befeuerung
eines Öl-Brenners oder einer Gastherme.
Vorteile
- Sie können Ihr Haus nicht nur heizen, sondern im Sommer auch kühlen.
- Mit einer Wärmepumpe haben Sie nicht nur gesenkte Energiekosten, sondern
sie ist auch weitestgehend wartungsfrei.
- Entgegen vielen Behauptungen, können Sie selbstverständlich auch
Warmwasser bereiten.
- Sie müssen keine Brennstoffvorauszahlungen leisten und auch keinen
Brennstoff lagern (Raumverlust und Sicherheitsrisiko).
- Es muss kein Schornstein errichtet werden und die Folgekosten, wie
Schornsteinfeger und Abgasgebühren, entfallen.
- Sie sind unabhängig von ständig steigenden Öl- und Gaspreisen
sowie der Ökosteuer.
- Sie entlasten die Umwelt um ein vielfaches dadurch, dass Sie keine
Abgase produzieren.
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Erdwärmebohrung
Die Erdwärmebohrung ist eine Sondenbohrung, deren Tiefe (max 99 m) sich aus der Heizleistung des
Objektes errechnet. Die Bohrungen werden selbstverständlich nach den aktuellen gesetzlich geltenden
VDI- und DIN-Anforderungen durchgeführt. Wenn das Bohrloch dann steht, wird es ausgelotet, um die
genaue Tiefe der Wasser führenden Schichten zu ermitteln. Anschließend wird die Doppel-U-Sonde
(2 Rohrkreisläufe bestehend aus jeweils zwei PE-Rohren, die am unteren Ende, am so genannten
Sondenfuß, mit einem 180-Grad-Bogen verbunden werden) herab gelassen und mit Wasser befüllt.
Nun muss die Bohrung nur noch mit einer Bentonit-Zementsuspension ausgepresst werden.
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Voraussetzungen für eine Erdwärmebohrung
- wasserrechtliche Genehmigung zur Niederbringung einer Erdwärmesonde
- genügend Platz und Erreichbarkeit für einen Lkw bzw. ein
Raupenbohrgerät
- Es wird ein Drehstrom (380V) und ein Wasserleitungsanschluss benötigt.
- Das anfallende, vollkommen ungiftige Bohrgut muss bauseits entsorgt werden,
wobei auf stehende und fließende Gewässer zu achten ist.
- Pro Bohrung muss etwa 1 cbm Sand zum Absanden der Gräben vorhanden sein.
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Hausanschluss
Nach erfolgter Erdwärmebohrung werden die Sondenrohre an einen Soleverteiler angeschlossen. Der Soleverteiler
kann sowohl in einem Beton- als auch in einem Lichtschacht montiert werden.
Gerne nennen wir Ihnen kompetente und qualifizierte Fachfirmen, die Ihnen die benötigte Heizleistung
errechnen, eine geeignete Wärmepumpe anbieten und Ihnen Ihren Soleverteiler an die Wärmepumpe
anschließen.
Die anfallenden Baggerarbeiten zum Herstellen der Anschlussgräben werden von uns immer mit angeboten.
Ebenso bieten wir das Liefern eines Containers inkl. Entsorgung des Bohrgutes sowie die Lieferung eines Containers
als Wasserreservoir an.
Oberflächennahe Geothermie
Die Temperaturen der Luft schwanken mit der Jahreszeit sehr stark. Innerhalb der oberen Schichten des Erdbodens
werden diese Temperaturen jedoch nicht bzw. nur sehr stark gedämpft nachvollzogen (gedämpfte
harmonische Schwingung).
In der Praxis zeigt sich dieses Phänomen z. B. darin, dass in Deutschland der Erdboden in Tiefen von 80 cm
frostsicher ist. In Tiefen von 4 m sowie im gesamten oberflächennahen Grundwasser herrschen das ganze Jahr
über Temperaturen von nahezu konstant der Jahresdurchschnittstemperatur (ca. 8 Grad Celsius in Deutschland).
Mathematisch kann man den Temperaturverlauf mit einer gedämpften harmonischen Schwingung beschreiben.
Das bedeutet, dass die obersten Schichten der Erde die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen noch mitmachen,
während die unteren Schichten eine nahezu konstante Temperatur aufweisen.
Mittels Erdwärmesonden wird die Wärme an die Oberfläche gefördert. Meist kommen
Wärmepumpen zum Einsatz, um Heizanwendungen für Gebäude zu realisieren. Mit
Erdwärme kann im Sommer aber auch gekühlt werden. (Quelle aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie)
Um die Öffentlichkeit über die verschiedenen Aspekte der Geothermie zu infomrieren, hat das
Bundesumweltministerium anlässlich einer Fachtagung die Broschüre Geothermie - Energie für
die Zukunft herausgegeben.
Geothermiebroschüre
Die Broschüre kann beim Bundesumweltministerium, Postfach 30 03 61, 53183 Bonn, Telefon: 01888-305-3355,
Fax: 01888-305-3356, E-Mail bmu@gvp-bonn.de, bestellt werden. Bitte Bestellnummer 2125 angeben.
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Informationen zu Fördermöglichkeiten erhalten Sie auf
www.bafa.de
Haben wir Interessse geweckt? Dann nehmen Sie
Kontakt
mit uns auf.
Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot und nennen Ihnen auch Adressen von
qualifizierten Heizungsbauern für Ihre Erdwärme-Heizung.
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